Insights: Das ‚Beraterleben‘ bei Dr. Thede Consulting

Abwechslungsreiche Projekte, spannende Klienten und Weiterentwicklungspotential in flachen Hierarchien

Unsere Schwerpunkte und Projekterfahrungen kommunizieren wir oft. Aber wer steckt eigentlich hinter TC? Wie sieht unser Arbeitsalltag aus? Behalten unsere Berater 24/7 das Big Picture im Blick und scribbeln 100 Stunden die Woche Slides? Und reden wir tatsächlich so?
Wir haben die gefragt, die es wissen müssen: unsere Mitarbeiter Viktoria Nüß und Stefan Schnock haben schon während ihres Studiums bei uns als Werkstudenten gearbeitet – und sind geblieben. Wir haben sie gefragt, warum.

Was war der ausschlaggebende Faktor, Euch bei TC zu bewerben – und dann auch zu bleiben?

Viki: Mir war es wichtig, als Werkstudent einer „sinnvollen“ Tätigkeit nachzugehen, die mich fordert und gleichzeitig fördert. Bei TC wurden mir neben interessanten Aufgaben auch gute Entwicklungsmöglichkeiten geboten, die zu meinen Uni-Schwerpunkten passten und mich methodisch weitergebracht haben. Spannende Projekte und eine sehr gute Atmosphäre im Team haben mich überzeugt, auch nach dem Ende meines Studiums zu bleiben.

Stefan: Ich hatte das Ziel, neben der Theorie an der Uni möglichst früh spannende Einblicke in die Berufswelt zu bekommen. Bei TC habe ich eine gute Symbiose aus abwechslungsreichen Projekten und spannenden Klienten gefunden. Das und tolle Kolleginnen und Kollegen sowie die Fortbildungsmöglichkeiten haben den Rollenwechsel „Werkstudent zum Berater“ zu einer logischen Konsequenz gemacht.

Was gefällt Euch bei TC besonders gut?

Stefan: Auch wenn es bei der Bewerbung noch kein ausschlaggebendes Argument war, so ist das Arbeiten in einem kleinen Team etwas, das ich nicht missen möchte. Statt eine „Nummer“ im Großkonzern zu sein, übernimmt jeder Berater bei TC seine eigene Rolle und bringt sich aktiv ins Unternehmen ein. Jeder hat die Möglichkeit, auch auf Projekten direkt von den Managern, Partnern und Geschäftsführern wichtige Tipps zu bekommen, die einen beruflich voranbringen.

Viki: Absolut. Aufgrund der Tatsache, dass wir als Teams oft über mehrere Städte verstreut sind, ist es wichtig, selbständig zu arbeiten. Die damit verbundene Verantwortung und Eigeninitiative gefällt mir sehr gut. Oftmals wird der Berater-Job mit Restrukturierungen und Entlassungen verknüpft. Wir jedoch unterstützen die Klienten in Strategieprojekten, konzipieren neue Produkte und helfen, neue Technologien anzuwenden. Das ist sehr spannend und stellt uns immer wieder vor die Herausforderung, uns auf dem Laufenden zu halten und weiterzubilden.

Habt Ihr Tipps für Bewerber?

Viki: Auf den Projekten kommt es auf eine gute Zusammenarbeit an – nicht nur mit den Klienten, sondern auch innerhalb des eigenen Teams. Deshalb sollte man die Bereitschaft, sich als ein Teil des Teams zu integrieren, mitbringen. Jedes Projekt ist anders. Man benötigt dementsprechend eine schnelle Auffassungsaufgabe, um sich in die Themen und Schwerpunkte jedes Klienten einzuarbeiten und die Projektziele dann auch umsetzen zu können.

Stefan: Man sollte eine gewisse Leidenschaft für Finanzen, Banken, Payment o.ä. mitbringen oder offen dafür sein. Idealerweise ist man von Natur aus neu- und wissbegierig und verliert das Ziel, für den Klienten einen Mehrwert zu schaffen, nicht aus den Augen. Eigenmotivation und der Drang, sich selbst stetig verbessern zu wollen, sollte jeder Bewerber mitbringen. Wenn man dann noch Lust auf ein junges, dynamisches Team hat, man sich vorstellen kann, unter der Woche ein paar Nächte in Hotels deutscher Großstädte zu verbringen, steht einer Bewerbung nichts mehr im Wege.

Danke für Eure aufrichtigen Antworten! Andre Standke und Jens Hegeler

Viktoria Nüß

Viktoria Nüß